Bericht - 9. Spieltag Hessenliga | SKG Roßdorf v.s R 09 Wölfersheim
- Admin

- 19. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Am vergangenen Wochenende ging es für unsere Damen zu dem noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Roßdorf. Mit angespannter Personalsituation war das Ziel unserer Damen befreit aufzuspielen und die Gastgeber ein wenig zu ärgern.
Die Startpaarung ging wieder in Person von Jutta Westenburger (546) und Jennifer Best (534) auf die Bahn. Jutta gelang es hier gleich beide Ziele zu erfüllen, nach einem schwierigen Start kämpfte sie sich zurück ins Spiel und konnte den ersten Wölfersheimer Punkt erhaschen. Jenni auf den benachbarten Bahnen zeigte vier konstante Durchgänge musste sich aber am Ende einer starken Schlussbahn ihrer Gegnerin geschlagen geben, die in einem spannenden Duell die Tür zu machte.
Auch in der Mittelpaarung gab es ein ähnliches Bild. Hier starteten das Mutter-Tochter-Gespann Lisa Lüftner (505) und Katja Lüftner (538) auf den gut zu bespielenden Plattenbahnen. Lisa konnte, nach ihrem wie bereits im letzten Spiel dargestellten Kampf mit dem linken Eckkegel noch die 500er Marke knacken, war gegen eine konstant spielende Gegnerin aber chancenlos. Katja hingegen konnte in einem spannenden Duell einen weiteren Punkt erzielen und ihren in den ersten beiden Durchgängen herausgespielten Vorsprung auch in der zweiten Spielhälfte behaupten.
In der Schlusspaarung zeigten die Roßdorfer dann aber noch einmal, warum sie den Platz an der Sonne verdient, erspielt haben. Trotz guter Leistungen von Sandra Bonarius (542) und Sylvia Best (547) konnten die beiden nichts mehr ausrichten. Sandra konnte in ihrem Spiel lange noch mithalten, musste sich am Ende doch der Konstanz ihrer Gegnerin geschlagen geben. Sylvia hingegen hatte es mit der tagesbesten Spielerin zu tun, die ihr mit neuem Bahnrekord, trotz guter Leistung auf Wölfersheimer Seite, nicht die Chance auf einen weiteren Punktgewinn ließ.

Am Ende eine verdiente Niederlage, die trotzdem eine gute Leistung der Wölfersheimerinnen zeigte. Diese heißt es nun im letzten Saisonspiel auf den Heimbahnen in Wohnbach gegen den Tabellennachbarn aus Haibach/Großostheim aufrecht zu erhalten und einen versöhnlichen Abschied aus dem Jahr 2025 zu nehmen. Das die Damen von der vor zwei Saisons neu gegründeten SG das den Gastgebern nicht allzu leicht machen wollen sollte klar sein, aber auch unsere Mädels wissen ihre Heimbahnen zu spielen und freuen sich neben dem letzten Heimspiel auch auf die wohlverdiente Winterpause, auch wenn diese in diesem Jahr sehr viel kürzer ausfällt als in den vergangenen Jahren.






Kommentare